Band.

Soul with a capital `S´...
Unter diesem Motto präsentieren die Alley-Cats eine energiegeladene Musikmixtur jenseits der gängigen Klischees:
Soul, Funk und Pop, vorgetragen mit viel Groove, Power und Herz.
Handgemachte Musik mit dynamischen Bläsersätzen, eingängigen Beats und der markanten Stimme von Astrid Peters sind die Markenzeichen der Alley Cats. Astrid gelingt es auf ihre besondere Art, für die richtige Stimmung zu sorgen. Ihr zur Seite steht dabei eine Band, die kompakt im Sound ist, aber auch über solistisches Können verfügt.
Gemeinsam mit Publikum und Band gelingt es: aus einem Gig wird eine groovende Party...
Download Bühnenanweisung Alley Cats.
Komplette Playlist als Download.
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Astrid Peters.
leadvocals
Gesicht und Stimme der Alley Cats mit sympathischem und badischem Lokalkolorit. Astrid ist auch gegen Ende des Sets kein Song zu hoch oder zu anstrengend, bis zum Schluss wirkt sie ausgeruht und frisch. Für die Animation des Publikums und den Fortgang der Party hat sie immer eine Überaschung parat.
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Nadja Hrubesch:
bass
Was wie die besondere Ruhe am Bass aussieht ist in Wirklichkeit die absolute Hinwendung an den groove, den heimlichen Herrscher und das eigentliche Mass aller musikalischen Dinge. Zusammen mit den drums sorgt sie dafür, daß die Band auch bei den abgedrehtesten Rhythmen oder breaks immer zusammenbleibt.
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Kalle Retz:
saxophon/percussion
Von den Alley Cats hat Kalle als erster erkannt, welch enormer Spassfaktor in der Soulmusic steckt und zählt deshalb auch zu den Gründungsmitgliedern. Neben seinen rhythmischen Fähigkeiten besann er sich auch schnell auf seine Kenntnisse am Saxophon und ist heute das Zentrum des Bläsersatzes. Als Hohenloher Musiker-Urgestein kennt Kalle fast jeden, und fast jeder kennt ihn.
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Daniel Brunner:
trumpet
Nach beruflichem Gastspiel im hessischen „Ausland“, während dem er den Alley Cats stets die Treue hielt, hat Daniel privat und beruflich an die Stätte seines Ursprungs zurück gefunden: Künzelsau, die Metropole im Hohenloher Land und Stammsitz engagierten Unternehmertums mit weltweitem Business. Zu besichtigen ist dies für Jedermann/-frau im „Emma“ Cafè, Bistro und Bar.
(http://www.emma-kuenzelsau.de)
Seine Geschäftsideen dafür bringt er auch von der Tournee mit den Alley Cats mit; er sieht was funktioniert und ankommt. Andere Dinge fallen dem rastlosen Geist nebenbei ein und werden ausprobiert. Mit dieser Frische verleiht er dem Bläsersatz mit seiner Trompete die notwendige Brillanz und Durchsetzungskraft.
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Uwe Hellwich:
keyboards/vocals
Mit musikalischem Feingefühl und subtilem Intellekt bedient er souverän-solide die Tasten. Auch sonst weiß Uwe meist als erster, wo's langgeht. Mit dem Blick für's Ganze und einem offenen Wort zur rechten Zeit stellt er manch spleenige Idee elegant vom Kopf wieder auf die Füße.
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Walter Bauer:
guitar/vocals
Eine ganze Reihe von Nebennamen und Titeln wurden ihm in seiner langen musikalischen Karriere schon verliehen, von "Slowhand" bis "Mr. Easy". Letzlich dienen alle diese Bezeichnungen nur dem einen Zweck: nämlich der verhalten respektvollen Würdigung seiner besonderen instrumentalen und stimmlichen Fähigkeiten. Walter behält auch dann noch die Ruhe und den Überblick, wenn sämtliche denkbaren Schwierigkeiten gleichzeitig auftreten.
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Steffen Hrubesch:
saxophon/vocals
Einerseits Teil des Bläsersatzes, andererseits Solist am Tenorsax, E-Gitarre und beim Gesang. Mit Steffen gelingen den Alley Cats Ausflüge in benachbarte musikalische Gefilde; er bereichert den Strauß der bunten Melodien mit rockigen und jazzigen Rhythmen und Sound. Steffen war es auch, der Kalle damals, vor langer, langer Zeit an sein verstaubtes Saxophon erinnert hat und dafür sorgte, dass die Alley Cats frühzeitig zu ihrem amtlichen Bläsersatz kamen.
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Günther Dietel:
drums
Er kennt sie alle, die Jazz- und Bluesclubs in Deutschland und dem angrenzenden Ausland. Schließlich hat er sie mit seiner Band „Master Charge“ viele Jahre bespielt und für sich eingenommen. Des Reisens müde und mit Rücksicht auf die Familie fanden sich er und die Alley Cats, so dass er musikalischen Anspruch und das Schlafen im eigenen Bett verbinden kann. Und es trafen sich alte Bekannte: schon vor vielen Jahren hatte Günther bei den Alley Cats als Vertretung gespielt, so dass sich die musikalische und menschliche Chemie schnell einstellte.
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Oliver Brux:
sound
Natürlich rufen alle ihn "Oli", und ihm ist kein Aufwand zu groß, wenn es darum geht, die musikalische Darbietung in einen perfekten Sound umzusetzen. Außer einem guten Gehör und technischem Verständnis verfügt Oli zusätzlich über eine Eigenschaft, die für diesen Job mindestens ebenso wichtig ist: egal von welcher Seite und in welcher Form die Kritik geübt wird, er nimmt nichts wirklich übel.
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